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iPad Pro Erfahrungsthread

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  • iPad Pro Erfahrungsthread

    Damit das Thema nicht die Off Topic zumüllt, möchte ich den Erfahrungsthread hier aufhängen.
    Ich habe das iPad Pro aus einer Vertragsverlängerung heraus bekommen und mir den Pencil dazu gekauft. Mein Ziel ist es, das iPad Pro als Ersatz für mein Notebook zu verwenden, sodass ich unterwegs nur noch in besonderen Fällen darauf angewiesen bin, das Notebook mitzunehmen. Im Normalfall möchte ich ausschließlich mit dem iPad Pro mobil arbeiten können. Zu Hause wünsche ich mir das iPad Pro als Möglichkeit, bequem auch mal am Esstisch oder draußen eine längere eMail zu schreiben und Texte zu lesen und kommentieren. Ich würde mich als einen anspruchsvollen Office-User bezeichnen, der gerade noch ohne Makro-Programmierung auskommt, diese aber bereits ab und an nutzt.
    Besonders der Stift und die damit verbundene einfache Möglichkeit Kommentare und Notizen zu schreiben, haben es mir angetan.
    Ich werde das Gerät vier Wochen lang testen und dann entscheiden, ob ich es behalte oder weiter verkaufe. Hier können wir über meine Erfahrungen diskutieren oder wenn jemand eine Frage hat, was ich mal testen soll, dann kann er das ebenfalls hier machen.
    Mein erster Eindruck des Geräts ist, wie schon an anderer Stelle geschrieben, sehr gut. Die Größe ist perfekt für die Bearbeitung von DIN A4 in Hoch-/und Querformat.
    Ich bin beeindruckt von der Funktion des Pencils und das Display ist noch einmal sichtbar besser als das iPad Air 2.
    Was mich sehr stört ist das Tastaturproblem. Ein Apple-Cover mit deutscher Tastatur fehlt ganz klar. Die Alternative von Logitech trägt zu stark auf und erhöht das Gewicht aus meiner Sicht zu sehr.



    Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD
    Meine Hardware: iPhone 6 Plus 128GB spacegrau; iPad Retina 64GB 3G + 16GB 3G; MacBook 12" 1,2GHz, 512GB SSD; MacBook Air 5,2 13" 1,8GHz i5, 128GB SSD, 4GB RAM; Amazon FireTV; Amazon Fire Stick
    Tuner: Elgato NetStream 4Sat
    PayTV-Hardware: 1x UniCam, 1x Diablo Cam LAN; Smargo Smartreader v2; OSCAM@RaspBerry Pi
    Airplay Lautsprecher: Sonos PlayBar; 2x Sonos Play:1; 1x Sonos Play:3
    Server: Qnap TS-653A mit 5x Hitachi Deskstar 7K4000 4TB HDD

  • #2
    Mich würde ja Clouding interessieren?

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    • #3
      Ich kann hier nichts feststellen. Was aber auffällt ist die Blickwinkelproblematik. Man legt das iPad hochkant vor sich ab, um z.B. ein DIN A4 Dokument zu lesen. Wenn dann das iPad flach auf dem Tisch liegt, wirkt je nach Entfernung zum unteren Rand des iPads der obere Bereich bereits dunkler durch den Blickwinkel. Das ist bei kleineren Displays nicht der Fall. Es ist nur minimal, fällt mir aber dennoch auf.
      Clouding ist aber trotzdem nicht zu erkennen, so sehr ich auch suche. Da ist eher der Bildschirm voller Fingerabdrücke ein Problem


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      • #4
        Das zweite, was mir besonders heute auffällt ist das bereits in manchen Berichten beschriebene Problem des Akkus. Er wird relativ schnell leer gesaugt. Das Display ist neunmal groß und braucht Strom, da gibt es nichts wegzudiskutieren und wenn ich damit arbeite, dann kann ich zusehen, wie der Akkustand sinkt.
        Ich verbrauche im reinen Officebetrieb mit WLAN und BT dauerhaft an (der Pencil braucht BT) etwa 20% Akku pro Stunde.


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        Meine Hardware: iPhone 6 Plus 128GB spacegrau; iPad Retina 64GB 3G + 16GB 3G; MacBook 12" 1,2GHz, 512GB SSD; MacBook Air 5,2 13" 1,8GHz i5, 128GB SSD, 4GB RAM; Amazon FireTV; Amazon Fire Stick
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        • #5
          Man sollte meinen das der Akku eben länger hält da ein größerer verbaut werden könnte.
          Der Akku beim 6Plus hält auch länger wie der des 6s

          Das ist aber doof. Sollte mindestens genauso lange halten wie beim normalen iPad oder, hm.

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          • #6
            Der Akku ist zumindest deutlich größer als der eines iPad Air 2. 28Wh sind es beim Air 2 und 38Wh beim iPad Pro. Hier wurde also massiv aufgestockt. Aber so ein großes Display braucht Strom. Das kann ich nachvollziehen.
            Was noch dazu kommt ist der Umstand, dass ich bisher auf einem iPad auch nicht so intensiv und dauerhaft gearbeitet habe. Ich habe heute mehrere Zeichnungen mit dem Stift, handschriftliche Notizen und auch ein längeres Word-Dokument damit geschrieben.
            Ich kann also meine iPad Nutzung nicht als Vergleich heranziehen, da ich derlei Dinge damit nie gemacht habe bzw. mit dem iPad Air 2 gar nicht möglich sind.
            Zuletzt geändert von Bidi; 09.02.2016, 08:00.
            Meine Hardware: iPhone 6 Plus 128GB spacegrau; iPad Retina 64GB 3G + 16GB 3G; MacBook 12" 1,2GHz, 512GB SSD; MacBook Air 5,2 13" 1,8GHz i5, 128GB SSD, 4GB RAM; Amazon FireTV; Amazon Fire Stick
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            • #7
              Inzwischen kann ich auch vom Apple Pencil die ersten Erfahrungen berichten. Ich habe bisher immer mit dem Wacom Bamboo Fineline gearbeitet und war relativ zufrieden. Je nach App, funktionierte die Handballenerkennung sehr gut. Notizen und Anmerkungen machen bzw. PDFs kommentieren war alles in allem kein Problem. Natürliches Schreiben kann man jedoch nicht damit machen. Nur wer schreibt schon längere Texte noch mit dem Stift?
              Nach der Anwerbung, die für den Pencil gemacht wird, ist meine Erwartung an das Gerät sehr hoch. Eine erste kleine Ernüchterung kam nach dem Auspacken auf, da ich nicht feststellen konnte, wie man den Stift einschaltet und ohne Bluetooth-Kopplung funktioniert er nicht. Die kurze Anleitung erklärt natürlich alles, aber ich habe an diese Geräte den Anspruch, dass sie intuitiv bedienbar sein sollten.
              die Inbetriebnahme ist aber dennoch sehr einfach. Man muss den Stift an den Dock-Adapter des iPad anstecken und Bluetooth aktivieren. Das koppelt den Stift mit dem iPad. Ab diesem Zeitpunkt aktiviert er sich immer durch eine Bewegung wie z.B. in die Hand nehmen.
              Auch sehr nett gelöst ist die Frage nach dem Akkustand des Stifts. Solange er gekoppelt und aktiv ist, kann man in den Widgets (von oben herabwischen) den Akkustand des Pencil sehen.
              Ebenfalls sehr gut sind Form und Gewicht. Er liegt tatsächlich wie ein Bleistift in der Hand.
              Die Funktion ist jedoch wirklich herausragend! Mich beeindruckt der Stift ein ums andere Mal. Versehentlich einen Strich mit dem Handballen machen gehört der Vergangenheit an. Man schreibt wie auf Papier. Sogar sehr hohe Schreibgeschwindigkeiten sind kein Problem.
              ich bin kein Grafiker und werde den Stift auch nie dazu nutzen. Trotzdem kann ich mir den Apple Pencil als revolutionären neuen Gegenstand für die professionellen Grafiker vorstellen.
              Ich nutze ihn eher im Officebereich, kann aber auch hier seinen Wert erkennen. Sei es PDFs kommentieren, Texte markieren oder auch direkt in Word-Dokumenten etwas schreiben. Es klappt einfach toll.
              Der Text zum Pencil ist jetzt länger als der ursprüngliche zum iPad Pro selbst und das kommt meinem Eindruck auch Nahe. Der Pencil ist beeindruckend.
              Meine Hardware: iPhone 6 Plus 128GB spacegrau; iPad Retina 64GB 3G + 16GB 3G; MacBook 12" 1,2GHz, 512GB SSD; MacBook Air 5,2 13" 1,8GHz i5, 128GB SSD, 4GB RAM; Amazon FireTV; Amazon Fire Stick
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              • #8
                Hier noch ein Bild der Akkustandsanzeige und eine Schreibprobe






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                • #9
                  Toll dann wirst du es wohl behalten ?

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                  • #10
                    Das wird sich noch zeigen. Wirklich aktiv in Benutzung muss es sich noch beweisen. War noch nicht wieder länger unterwegs. Zu Hause wirkt das alles sehr gut und es sind zwei wirklich tolle Geräte. Aber meiner Einschätzung nach einfach zu teuer für einfach mal so.
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                    • #11
                      Ich möchte mal wieder ein kleines Update liefern. Nachdem ich gestern sehr viel mit dem Gerät gemacht habe und zwar in erster Linie Bücher und Texte lesen und Markierungen bzw. Notizen hinzufügen, habe ich den Größenvorteil gegenüber einem normalen iPad und auch den meisten Monitoren festmachen können. Auch wenn 12,9" immer noch etas kleiner ist als ein DIN A4 Blatt, so kommt es dem schon sehr nahe und man hat den Vorteil, dass man das iPad ganz einfach hochkant verwenden kann. Somit liegt es wie ein Blatt Papier vor einem auf dem Bein oder Tisch. Mit dem Stift schreibt man dann ganz natürlich seine Kommentare in die Seiten. Bei einem Monitor muss man hier schon sehr große Formate verwenden, die man bei Notebooks nicht mehr findet.
                      Leider bemerkt man aber auch die immer noch sehr große Anzahl Apps, die nicht für das iPad Pro optimiert sind. So findet vielfach eine Texteingabe noch mit der Standardtastatur des iPad statt, welche dann einfach hochskaliert wird. Das sieht nicht schön aus, belegt viel zu viel Bildschirmplatz und ist zudem durch die dann sehr weit auseinander liegenden Tasten, sehr schwer zu bedienen.
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                      • #12
                        iPad Pro Erfahrungsthread

                        Die Kehrseite der Medaille:

                        Nach einer guten Woche iPad Pro mit Pencil komme ich nun zu den nicht so angenehmen Dingen. Noch einmal als Hintergrund: ich bin Office-User und möchte das iPad Pro als Ersatz für ein Notebook verwenden. Einen Pc zu Hause kann ich weiterhin gerne akzeptieren. Den wird man nicht ersetzen können.
                        Das Problem des iPad Pro ist iOS! Das wird mehr und mehr deutlich. Gerade in der Officenutzung ist das Wechseln zwischen Anwendungen, Dokumenten und vor allem mehrere Instanzen derselben Anwendung Gang und Gäbe. Genau das erlaubt iOS nicht. Split-Screen ist sehr nett und man kann auch auf der Hälfte des Bildschirms noch immer sehr gut ein Dokument verfassen. Aber zwei Word Dokumente nebeneinander haben geht einfach nicht. Man muss hier auf Umwegen und anderen Anzeige-Apps Abhilfe schaffen. Darüber hinaus kann man aber nicht mehrere Dokumente offen haben und schnell mal wechseln. Somit wird von einem Dokument ins andere Wechseln ein zäher Spaß, der unnötig Zeit kostet.
                        Weiters kann man keine Overlay-Aktionen durchführen. Ich nutze zum Beispiel für wissenschaftliche Arbeiten ein Literaturmanagementprogramm. Wenn ich in Word bin, drücke ich 2x die CMD Taste und ein PopUp erscheint, in welchem ich eine Referenz raussuchen kann, kurz angeklickt und sie wird in mein Word-Dokument eingefügt. So einfach das unter MacOS läuft, so unmöglich ist es auf dem iPad.
                        Dennoch positiv zu bemerken ist, dass alle meine Probleme auf iOS zurück zu führen sind. Ein iPad Pro mit Mac OSX wäre nicht nur eine echte Alternative zu einem Surface Pro, sondern ein Killerprodukt, das Notebooks aus dem Markt drängen könnte. Aber das ist sicher auch seitens Apple nicht gewünscht.
                        Es bleibt zu hoffen, dass sich hier iOS weiter öffnet und mehr Produktivität erlaubt.


                        Gesendet von iPad mit Tapatalk
                        Meine Hardware: iPhone 6 Plus 128GB spacegrau; iPad Retina 64GB 3G + 16GB 3G; MacBook 12" 1,2GHz, 512GB SSD; MacBook Air 5,2 13" 1,8GHz i5, 128GB SSD, 4GB RAM; Amazon FireTV; Amazon Fire Stick
                        Tuner: Elgato NetStream 4Sat
                        PayTV-Hardware: 1x UniCam, 1x Diablo Cam LAN; Smargo Smartreader v2; OSCAM@RaspBerry Pi
                        Airplay Lautsprecher: Sonos PlayBar; 2x Sonos Play:1; 1x Sonos Play:3
                        Server: Qnap TS-653A mit 5x Hitachi Deskstar 7K4000 4TB HDD

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                        • #13
                          Ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht zum iPad Pro zu einem Abschluss bringen. Ich habe beschlossen, das Gerät nicht zu behalten und den Pencil zurück zu geben. Ich bin nach wie vor sehr begeistert von dem Gerät auf hardwareebene. Ebenso ist der Stift einfach nur toll. Solange man die Apple-Notizen-App verwendet, schreibt er auch wie auf Papier. Keine Verzögerung, wirklich einwandfrei.
                          Softwareseitig ist es dann aber auch schon zu Ende. Die Adobe-Apps werden sehr gelobt, integrieren den Stift aber nicht verzögerungsfrei. Paper (Eine sehr gute App zum Freihandzeichen) macht es nicht schlecht, aber auch nicht verzögerungsfrei. Microsoft Office kann es einen Tick besser, aber dennoch hat man immer ein wenig Verzögerung beim Schreiben. Jemand wie ich, dem schnelles Schreiben sehr wichtig ist, kann so auf Dauer nicht arbeiten.
                          Dann muss ich noch einmal das schlecht geeignete iOS bemängeln. Einerseits hat man sich keine Mühe gemacht, iOS richtig an das iPad Pro anzupassen. Man hat auf dem Homescreen sehr große Abstände zwischen den Apps und Ordnern, da man trotz des großen Displays nur wenige Icons platzieren kann. Das sieht verloren und lieblos aus. Darüber hinaus reicht ein iOS für die produktive Arbeit auf keinen Fall aus. Das ist leider auch sehr deutlich geworden, nachdem ich einige Tage nur mit iPad Pro unterwegs war und ständig an meine Grenzen stieß.
                          Deshalb schließe ich das Kapitel iPad Pro (vorerst) wieder und wende mich dem nächsten Versuch zu: Microsoft Surface Book. Ich werde berichten.
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                          • #14
                            Auf deinen Bericht zum Surface Book bin ich gespannt. Das Teil muss meiner Meinung nach einiges bieten bei dem preis

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                            • #15
                              Ist das iPad Pro etwas für ältere Leute
                              so ab 65 Jahre aufwärts ?

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